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Sport
19.09.2020

Fans spenden dem FCSG 26'000 Franken

FCSG-Präsident Matthias Hüppi; René Güntensperger, Leiter Sponsoring bei der St.Galler Kantonalbank; Daniel Schmidli, Geschäftsführer von Fundoo; Markus Signer, Mitinitiant der Aktion «Zämä» (von links)
Der FC St.Gallen 1879 hat ein weiteres beeindruckendes Zeichen der Unterstützung bekommen: Präsident Matthias Hüppi durfte von Markus Signer, Mitinitiant der Aktion «Zämä», einen Check über 26'000 Franken entgegennehmen.

Diesen Betrag haben die Fans des FC St.Gallen 1879 zwischen dem Restart der Meisterschaft Mitte Juni und dem Saisonende Anfang August gespendet. Die St.Galler Kantonalbank und die Onlineplattform Fundoo unterstützten das Projekt als Partner.

«Wir sind überwältigt von dieser Aktion und haben eine Riesenfreude», sagt FCSG-Präsident Matthias Hüppi. «Zum einen freut uns die finanzielle Unterstützung, zum anderen aber die Geste an sich. Das ist ein unmissverständliches Signal der Verbundenheit und der Solidarität unserer Fans mit dem FC St.Gallen 1879 und ein Zeichen des Vertrauens. Wir wissen das sehr zu schätzen.»

Auch Markus Signer, Mitinitiant der Aktion «Zämä», zeigt sich äusserst zufrieden mit dem Erreichten: «Wir wollten allen die Möglichkeit geben, den FC St.Gallen 1879 zu unterstützen. Wir sind sehr glücklich, dass ein so stolzer Betrag zusammengekommen ist.»

René Güntensperger, Leiter Sponsoring bei der St.Galler Kantonalbank, spricht von einer schönen Aktion: «Es ist beeindruckend, was eine solche Faninitiative bewirken kann».

An der Aktion «Zämä» haben rund 200 Personen teilgenommen. Die Fans konnten entweder einen Pauschalbetrag oder einen bestimmten Betrag pro erzieltes Tor des FCSG spenden. Der Maximalbetrag der Spende pro Tor betrug 25 Franken.

«Vom Schüler, der den FCSG mit seinem Sackgeld unterstützt hat, bis zum Grossunternehmer mit einer hohen Einzelspende war alles dabei», sagt Daniel Schmidli, Geschäftsführer von Fundoo. «Es ist schön, dass wir als Ostschweizer Start-up einen Beitrag zum Gelingen dieser Aktion leisten und so dem FC St.Gallen 1879 helfen konnten.»

stgallen24/stz.