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Leserbrief
Stadt Gossau
29.09.2021
29.09.2021 14:32 Uhr

Neue Hoffnung auf zügige Fortschritte beim Neubau

Alfred Zahner aus Gossau nimmt in einem Leserbrief Stellung zum Entscheid des Gossauer Stadtparlaments für die Finanzhilfe an die SanaFürstenland AG und zu den in diesem Zusammenhang ebenfalls gewonnenen Erkenntnissen.

"Frau Schiess – Sie haben mich überzeugt"

Dies waren die einleitenden Worte des Fraktionssprechers der SVP. An der ausserordentlichen Parlamentssitzung vom vergangenen Dienstag hat das Parlament einem A-fonds-perdu-Beitrag von 800 000 Franken für die SanaFürstenland AG zugestimmt. Corona hat die Auslastung des Heims stark reduziert und damit ein Loch in die Kasse gerissen.

In einem ausführlichen und blendenden Referat hat der Kommissionspräsident Gallus Hälg aufgezeigt, dass die vorberatende Kommission ganze Arbeit geleistet hat. Sie hat nicht nur den Beitrag unter die Lupe genommen, sondern in zahlreichen Gesprächen mit Verantwortlichen der Sana auch die Zweckmässigkeit der Neubauplanung auf dem Areal des Andreaszentrums abgeklärt sowie um interne Verbesserungen gerungen. Die Verantwortlichen sowie externe Gutachter kamen dabei zum Schluss, dass die Sana mit den jetzigen Plänen gut und richtig unterwegs ist. Die kritischen Punkte konnten gemäss Hälg ausgeräumt werden.

Die wohlwollenden Worte des Stadtpräsidenten Wolfgang Giella sowie die Ausführungen der Fraktionen schafften Vertrauen in die Arbeit der SanaFürstenland AG, insbesondere in den neuen Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung unter Frau Schiess. Es bleibt zu hoffen, dass mit diesem Entscheid ein wichtiger Schritt vorwärts gemacht und dass die Realisierung des Neubaus zügig vorangetrieben werden kann. Vielleicht lenkt sogar der Einsprecher ein. Besonders die älteren Gossauerinnen und Gossauer können nach diesem Vertrauensbeweis zuversichtlich nach vorne blicken.

Alfred Zahner, Tulpenstrasse 10, 9200 Gossau