EIN ERFOLGREICHER TAG FÜR DIE LAG GOSSAU

Es waren wahrlich keine optimalen Bedingungen. Doch es galt für alle die gleichen Voraussetzungen und zum Teil hatten die Athleten etwas Mühe mit der Wetterumstellung. Zum Teil waren die Athleten acht Stunden in der Nässe und im Kühlen. Da galt es einlaufen, aufwärmen, bewegen, warm einpacken, trockenes Shirt anziehen. Auf jeden Fall eine wichtige Erfahrung in der Leichtathletikkarriere.

(LAG Gossau) Das Säntismeeting war das Meeting für Seraina Gmünder. Sie konnte gleich in jeder gestarteten Disziplin an der Siegerehrung teilnehmen (1. Sprint/Hürden, 2. Weit/1000m). Speziell hervor zu heben ist die 1000m-Leistung. Nach einem kühlen, nassen Tag gelang es ihr eine persönliche Bestleistung zu erzielen. Was für ihr nächstes Ziel den Schweizerfinal 1000m nochmals Schub gibt. Auch Monia Imper (12W) konnte gleich dreimal auf verschiedene Treppchen (1. Sprint/2. Hoch/3. Weit).

Seraina Arpagaus musste sich auf die Siegerehrung gedulden, was sich dann aber mit einem zweiten Platz ausbezahlt hatte. Auch in den Wurfdisziplinen konnten die LAG-Athletinnen je mit einem zweiten Rang durch Gaye Gürgen (Speer) und Leona Zweifel (Ball) aufhorchen lassen. Ein begehrtes Diplom für die ersten Sechs durften Luca Bürgi (1000m), Nico Strotz (Hoch/Ball/Sprint), Nadia Geser (Diskus) und Silvan Geser (Ball) in Empfang nehmen.

Emma Kobler gelang eine persönliche Bestleistung im Sprint. Jannis Schönenberger und Vanessa Ingrosso konnten sich unter den besten Zehn klassieren. Ryan Forster trat im Sprint und Weitsprung an.

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