FORTI GOSSAU MIT VIER ZUZÜGEN

Der TSV Fortitudo Gossau konnte für die kommende NLB-Saison Markus Haupt, Simon Bamert, Arie Thür und den Österreicher Niklas Schiller unter Vertrag nehmen.

(Bild: Der neue und routinierte Torhüter Markus Haupt)

Zunächst war es für Forti Gossau wichtig, den bewährten Stamm mit Captain Gabriel Würth, Lucius Graf, Jonas Mächler, Yannick Harder, Cornel Bucher, Davin Ammann, Dano Waldburger, Benjamin Zehnder, Kevin Lind und Ronan Le Peillet zusammenhalten zu können. Dazu kommen aus dem eigenen Nachwuchs Janik Brülisauer, Damian Halter, Andrin Schneider und Lukas Osterwalder ins Kader. Letztere beiden erfolgreiche U17-Nationalspieler.

Nun ging es darum, diesen Stamm gezielt zu verstärken. Die Fürstenländer können von einem starken Kader für die kommende Saison ausgehen. Mit Markus Haupt (1985) stösst ein wahrer Routinier zu den Fürstenländern. Markus Haupt hat sich während mehr als zehn Jahren bei Pfadi Winterthur, Yellow Winterthur und GC Amicitia als Torhüter und starker Rückhalt auf höchstem Niveau bewährt. Nachdem er zuletzt handballerisch etwas kürzer getreten ist, will er es nun nochmals wissen. „Die ideale Ergänzung zu unseren jungen Torhütern“, freut sich Cheftrainer Oli Roth.

Bamert kommt von St. Otmar

Als Ersatz für den zu Pfadi Winterthur weggezogenen Jannic Störchli kommt leihweise vom TSV St. Otmar Simon Bamert (1996) ins Team. Simon Bamert ist als wendiger, kampfstarker und treffsicherer Kreisläufer die ideale Ergänzung zu Routinier Jonas Mächler. Der junge Arie Thür (1998) gilt als eines der grössten Linkshänder-Talente der Ostschweiz. Der Appenzeller hat seine handballerische Ausbildung kurzzeitig bei Forti Gossau und mehrheitlich beim TSV St. Otmar absolviert. In der letzten Saison war er Stütze der Aufsteiger-Mannschaft des HSC Kreuzlingen. „Arie wird bestimmt nochmals einen handballerischen Schub machen und uns viel Freude bereiten“, meint denn auch der sprtliche Leiter, Sandro Wirz.

Niklas Schiller stösst vom HC Alpla Hard dazu

Vom HC Alpla Hard wechselt Niklas Schiller (1998) in die Ostschweiz. Niklas ist ein junger und sehr talentierter Rückraumspieler, der auf allen Positionen eingesetzt werden und somit das Angriffsspiel noch variantenreicher gestalten kann. Damit steht das Gerüst für 2019/2020, auch wenn einzelne Kontakte noch laufen – keine (?) Ferien für die sportliche Leitung!

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