RICHTIGE ZEIT FÜR EIN FESTBIER AUS DEM ÄLTESTEN SUDHAUS DER SCHWEIZ

Weihnachten, Silvester und Neujahr stehen vor der Tür. In der Firma, im Verein und in der Familie wird gefeiert. Genuss und Geselligkeit sind hoch im Kurs. Nebst feinem Essen gehören auch Getränke dazu. Wir besuchten die Brauerei Stadtbühl in Gossau, von der nebst der standardmässigen Auswahl an Bieren jetzt auch das spezielle Festbier angeboten wird.

Vor ein paar Wochen schauten wir den Mitarbeitenden der Brauerei Stadtbühl über die Schultern und geben hier einen Einblick ins älteste Sudhaus der Schweiz, wo noch nach traditioneller Art und Weise Biere gebraut werden. Im Titelbild Braumeister Christian Krucker (rechts) und Lebensmitteltechnologe Andreas Diezi.


Das Festbier aus Gossau


Blick ins Sudhaus

Ca. 5600 Liter Bier werden in einer „Charge“ produziert. Aus Malz und Wasser wird die Maische hergestellt. Die daraus entstehende Würze (übrigens sehr lecker und noch alkoholfrei) wird mit der hinzugefügten Hefe zum Jungbier, welches dank dem eintretenden Gärprozess reift und damit auch alkoholhaltig wird. Für den Gärzprozess bleibt das Jungbier eine Woche im Gärbottich, bevor das Bier in die Lagertanks „geschlaucht“ wird, wo es sich nochmals 8 bis 12 Wochen entwickelt und danach filtriert und abgefüllt wird. Dies in Kürze wie ein Bier entsteht.


Stets kontrollierte Qualität

5600 Liter Bier in der Produktion

Brauerei Stadtbühl AG, Gossau: im ältesten Sudhaus der Schweiz entstehen schmackhafte Biere. Lebensmitteltechnologe Andreas Diezi überwacht den Prozess.Brauerei Stadtbühl AG Gossau

Gepostet von gossau24.ch am Mittwoch, 19. Dezember 2018


Das läuft in den zwei Bottichen

Im Sudhaus der Brauerei Stadtbühl Gossau

Traditionelle Braukunst bei Brauerei Stadtbühl Gossau: Lebensmitteltechnologe Andreas Diezi erläutert den Ablauf

Gepostet von gossau24.ch am Samstag, 24. November 2018


Die Technologie ist praktisch noch identisch mit jener aus dem Jahr 1933, als das jetzige Sudhaus gebaut wurde. Gegründet wurde die Brauerei Stadtbühl aber bereits 1858.
Mechanik dominiert hier noch klar die Elektronik.
Die Auswahl der produzierten Biere ist breit – eines dabei für jeden Geschmack.

 

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