WELCHE WIRKUNG HAT DIE STÄDTISCHE KOMMUNIKATION IN GOSSAU?

Mit einer repräsentativen Befragung der Gossauer Bevölkerung will der Stadtrat Rückmeldungen zur städtischen Kommunikationstätigkeit erhalten. Die Resultate der Befragung werden in das neue Kommunikationskonzept einfliessen.

Im Kommunikationskonzept hat der Stadtrat die übergeordneten Ziele für die städtischen Kommunikationsaktivitäten festgelegt und die wichtigsten Handlungsanweisungen vorgegeben. Weil das Konzept bereits einige Jahre alt ist, wird es der Rat im Sommer 2018 überarbeiten.

Zufällige Auswahl der Befragten

Stadtrat und Verwaltung bemühen sich, dass ein möglichst grosser Teil der Gossauer Bevölkerung über Belange von öffentlichem Interesse Bescheid weiss. Die Bevölkerung soll rechtzeitig, vollständig und in einer verständlichen Sprache informiert werden. Ob und wie diese Informationen bei der Bevölkerung ankommt, erfahren die Verantwortlichen kaum. Deshalb soll nun eine repräsentative Befragung bei der Bevölkerung von Gossau entsprechende Hinweise liefern.

Dieser Tage erhalten mehrere hundert zufällig ausgewählte Gossauer Einwohnerinnen und Einwohnern ab 18 Jahren eine Einladung zu einer Onlinebefragung. Diese führt das Marktforschungsinstitut Demoscope AG im Auftrag der Stadt Gossau durch. Die Resultate werden anschliessend von der Publicom AG ausgewertet; hierbei handelt es sich um ein Institut mit Erfahrung in der Beurteilung von Kommunikationsmassnahmen.

Blick zurück und nach vorn

In der Befragung wird einerseits die Wahrnehmung der städtischen Kommunikation in der Vergangenheit untersucht. Da sich auch in Gossau die Medienlandschaft in den nächsten Monaten verändern wird, nutzt der Stadtrat die Umfrage, um Hinweise auf die Informationsgewohnheiten der Bevölkerung zu erhalten.

Unter anderem geht es um die Frage, welchen Stellenwert gedruckte Medien haben und wie gross der Anteil der Bevölkerung ist, welcher Informationen auf digitalen Kanälen bevorzugt. Die Ergebnisse der Befragung werden zusammen mit anderen Resultaten die Grundlage bilden, auf welche der Stadtrat sein neues Kommunikationskonzept stellen wird.


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